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Die Familie stammt
von dem Berliner Kaufmann und Kanonikus Otto Sigismund v. Treskow (1756-1825)
ab, der am 14. Januar
1797 vom preußischen König Friedrich Wilhelm II. in
den erblichen Adelsstand erhoben wurde. Treskow war ein natürlicher
Sohn des uradeligen Geheimrats und Kanonikus Albert Sigismund v.
Tres(c)kow
(1717-1767),
woraus ihm allerdings keine Namens- oder Erbrechte erwuchsen. Die
Nachkommen Otto Sigismund v. Treskows zählen zum preußischen
Briefadel und behielten die alte Schreibweise des Familiennamens
bei, während
die uradelige Familie sukzessive die Schreibweise Tresckow annahm.
Das 1797 verliehene Familienwappen mit drei Straußenköpfen
stellt eine Variation des alten Familienwappens mit drei Enten dar. |
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Die 2001 neu angebrachte
Inschrift lautet: „ Albrecht Sigismund v. Treskow (Tresckow), geb. 9. März 1717 in Milow, gest. 25. Juni 1767 in Halberstadt. Gutsherr in Milow an der Havel, Geheimer Justiz- und Oberappellationsrat, Ritter des Johanniter-Ordens; seit 1744 Kanonikus des Oberkollegialstifts Beatae Mariae Virginis in Halberstadt; Mitglied der uradeligen Familie v. Tresckow und Stammvater der 1797 neu geadelten Familie v. Treskow.“ ![]() |
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