Familienverband der Familie v. Treskow
 


Startseite

Über uns

Orte

Personen

Kontakt/Impressum

Mitglieder


 

Über uns

Die Familie stammt von dem Berliner Kaufmann und Kanonikus Otto Sigismund v. Treskow (1756-1825) ab, der am 14. Januar 1797 vom preußischen König Friedrich Wilhelm II. in den erblichen Adelsstand erhoben wurde. Treskow war ein natürlicher Sohn des uradeligen Geheimrats und Kanonikus Albert Sigismund v. Tres(c)kow (1717-1767), woraus ihm allerdings keine Namens- oder Erbrechte erwuchsen. Die Nachkommen Otto Sigismund v. Treskows zählen zum preußischen Briefadel und behielten die alte Schreibweise des Familiennamens bei, während die uradelige Familie sukzessive die Schreibweise Tresckow annahm. Das 1797 verliehene Familienwappen mit drei Straußenköpfen stellt eine Variation des alten Familienwappens mit drei Enten dar.

Die Ranglisten der preußischen Armee unterschieden seit Mitte der 1860er Jahre zwischen den Schreibweisen Tresckow und Treskow, 1871 hatten sich die unterschiedlichen Schreibweisen durchgesetzt. Von 1876 bis 1893 bestand eine gemeinsame Familiengenossenschaft beider Familien. Der Verband wurde 1893 aufgelöst, nachdem das Kaiserliche Heroldsamt in einem Gutachten klargestellt hatte, dass beide Familien ungeachtet der Frage einer natürlichen Verwandtschaft in adelsrechtlichem Sinne zwei Familien sind und bleiben. Seit 1893 besteht der heutige Familienverband v. Treskow, dessen Familientage seit 2001 mit denen der Familie v. Tresckow koordiniert werden. Beide Familien trafen sich 2001 in Quedlinburg, 2003 in Heidelberg, 2005 in Schwerin, 2007 in Aachen und 2009 in Eisenach. 2001 stifteten beide Familien für die Sanierung des Epitaphs von Albert Sigismund v. Tres(c)kow, der die historische Klammer der Familiengeschichte darstellt und der 1767 als Kanonikus des Halberstädter Liebfrauenstifts im dortigen Kreuzgang beigesetzt wurde.


Die 2001 neu angebrachte Inschrift lautet:

„ Albrecht Sigismund v. Treskow (Tresckow), geb. 9. März 1717 in Milow, gest. 25. Juni 1767 in Halberstadt.
Gutsherr in Milow an der Havel, Geheimer Justiz- und Oberappellationsrat, Ritter des Johanniter-Ordens; seit 1744 Kanonikus des Oberkollegialstifts Beatae Mariae Virginis in Halberstadt; Mitglied der uradeligen Familie v. Tresckow und Stammvater der 1797 neu geadelten Familie v. Treskow.“







File written by Adobe Photoshop® 4.0
File written by Adobe Photoshop® 4.0